Reviews zu aktuellen Spielen

Death Stranding

Review von Sven (12.11.2019)

 

In Death Stranding spielt man Sam Porter Bridges, der in einem späteren und zerstörten Amerika Botengänge auf sich nehmen muss. Er hat die Aufgabe verschiedene Stützpunkte über ein Netz miteinander zu verbinden, wodurch die Menschheit wieder zueinander finden soll. Mit Death Stranding bekommt man ein Spiel, was einem eine eindrucksvolle und offene Welt bietet, in welcher sich durch die Auswahl eines Schwierigkeitsgrads die Missionen durchaus sehr anspruchsvoll gestalten.

 

Leicht werden ihm seine Botengänge natürlich nicht gemacht. Sei es Gegner, die einem die Fracht klauen wollen, oder z.B. übernatürliche Phänomene die ihn auf seinem Weg begegnen. 

Aufträge, die auf dem ersten Blick identisch erscheinen, werden durch unterschiedlichste Einflüsse zu immer wieder verschiedenen Spielerlebnissen.

Gepaart mit einer guten Story und interessanten Charakteren würde ich es schon als Adventure Game betrachten.

 

Als ich im Jahr 2016 die ersten Bilder zu Death Stranding gesehen habe, war ich begeistert und im ersten Moment auch überfordert.

Begeistert war ich durch die Tatsache, dass Koijma an dem neuen Projekt beteiligt ist.

Überfordert jedoch, weil ich nicht wirklich verstanden habe was der Trailer einem über das Spiel sagen möchte.

 

Ich habe jetzt rund 15 Stunden in Death Stranding verbracht und bin absolut hingerissen.

Die Implementierung und Darstellung der Charaktere sowie die erstklassige Grafik haben mich vom ersten Moment an wirklich umgehauen. 

Was das Spiel zudem noch sehr gut macht und nicht weniger wichtig ist, ist die musikalische Untermalung, während man sich durch die verschiedenen Szenarien bewegt. Diese fügt sich super in das Spiel ein und hilft einem noch mehr in die Welt einzutauchen.

 

Am Ende möchte ich nicht so viel über die Story sagen, da es sich hier um einen Titel handelt den jeder selbst erleben muss.

 

 

Aus diesem Grund möchte ich euch hiermit meine uneingeschränkte Kaufempfehlung für das Spiel aussprechen.

 

Quelle: Playstation


MediEvil

Review von André (04.11.19)

 

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich damals dieses Action- Adventure in meine PlayStation eingelegt habe und es mich von Anfang an faszinierte. Ich fand es schon damals Super, vor allem mochte ich diesen Look und den Humor im Spiel.

Nun, nach 21 Jahren, habe ich mich wieder gefreut, dieses Spiel mal wieder Spielen zu dürfen.

In MediEvil spielen wir Sir. Daniel Fortesque, der durch das Land Gallowmere reist, um sich gegen den Zauberer Zarok zu stellen.

Daniel Fortesque wurde als Held gefeiert, weil er damals den bösen Zauberer Zarok besiege haben soll. Doch in Wirklichkeit ist er beim Kampf gegen Zaroks Armee als erste zu Boden gegangen.

Nun ist Zarok wiedergekehrt und weckte mit einem Zauber alle Toten wieder zum Leben. Darunter auch Daniel Fortesque, der nun eine zweite Chance bekommt, um sich erneut gegen Zarok zu stellen.

Auf seine Reise trifft er auf Dämonen, Zombies und andere Kreaturen, die ihm das Leben schwer machen wollen. Um uns gegen diese zu wehren, kämpfen wir z. B. mit Schwert, Wurfmesser und anderen freischalbaren Waffen.

 

Das Spiel ist als Remake sehr gut gemach und zeigt den Charme des Originals. Es ist immer noch humorvoll und sieht dabei besser aus den je.

Hierbei bleibt das Leveldesigne nahezu gleich, was Fans freuend dürfte.

MediEvil besitzt gute Rätsel, einen knackigen Schwierigkeitsgrad und eine tolle Soundkulisse mit einer guten deutschen Synchro.

Dennoch gibt es ein paar Makel, die dem Remake erhalten blieben. Diese sind unter anderem die teilweise hackglige Kameraführung und das Treffer- Feedback.

 

Trotzdem ist das Spiel ein gelungenes Remake zum Original und lässt bei den Fans fast keine Wünsche offen. Das Spielgefühl und die Art des Spiels wirken dem Klassiker gerecht. Ich hatte sehr viel Spass mit dem Spiel, Fans sollten also zugreifen!    

 

Quelle: Playstation


Review zu Concrete Genie

Review von Pascal (20.10.19)

 

Wenn es um malen geht bin ich eher untalentiert doch ich kann mit einem Controller umgehen. Ash aus Concrete Genie hingegen ist ein wahrer Künstler, und lässt mich in seine Rolle schlüpfen und mit ein paar gezielten Controllerbewegungen wahre Kunstwerke an triste Häuserwände zaubern.

Das erklärt auch schon wirklich gut das Konzept hinter dem Spiel Concrete Genie, welches exklusiv für die PS4 am 9. Oktober 2019 erschienen ist.

In diesem optisch unfassbar ansprechendem Abenteuer begleiten wir Ash, welcher in der ehemals florierenden Küstenstadt Denska lebt.

Da die Stadt von einer mysteriösen Dunkelheit befallen wurde, haben die meisten der Bewohner den Ort bereits verlassen.

Während sich Ash die Zeit in der Stadt mit zeichnen vertreibt, unternimmt eine Jugendbande vandalistische Streifzüge und es dauert nicht lange, bis sie sich Ash annehmen.

Sie zerstören sein Zeichenbuch und werfen ihn in eine alte Seilbahn. Diese führt zu einem verlassenen Leuchtturm. Dort angekommen findet Ash einen magischen Pinsel mit dem er seine Zeichnungen zum Leben erwecken kann.

Das Ziel des Spiels ist es durch die Verschönerung der Stadt Denska, sie wieder zu einem lebenswerten und freundlichen Ort zu machen.

Dabei scheut sich das Spiel nicht auch ernstere Themen wie Mobbing oder Umweltverschmutzung zu behandeln.

 

Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Ich male mit dem Controller Landschaften an die Wände um Lichterketten in der Stadt wieder zum leuchten zu bringen.

Es gibt unterschiedlichste Zeichnungen, die ich auch mit verschiedenen Controllerbewegungen auf die Leinwand bzw. Häuserwand bringen muss.

Mit Hilfe meiner gezeichneten Kreaturen, den namensgebenden Genies, kann ich verschiedene kleinere Rätsel lösen.

Die Genies lassen sich auch kreativ gestalten, in dem ich ihnen Hörner, Ohren oder einen Schwanz verpasse.

Im Verlauf des Spiels schalte ich nun unterschiedliche Arten von Genies frei, die alle andere Elementarfähigkeiten besitzen.

Ich kann aber die Genies nicht nur benutzen um Rätsel zu lösen, sondern muss mich auch um ihre Bedürfnisse, in Form von Gemälden, kümmern. Durch keiner Spiele, wie einen Basketball in einen Korb befördern, stärkt sich auch der Bund zwischen mir und meinen Genies.

 

Mir hat Concrete Genie sehr viel Spaß gemacht und ich kann es auch nur jedem empfehlen, der sich für ein Spiel interessiert mit einem tollen Artstyle und schönen Gameplay.

Hinzu kommt auch, dass es, durch sein gemütlich wirkendes Gameplay, auch für die geeignet ist, die eher selten einen Controller in der Hand haben.

 

Quelle: Playstation


Cities: Skylines Campus Erweiterung

Review von Pascal (15.10.19)

Wenn ihr an euer erstes Aufbausimulationsspiel zurückdenkt, was fällt euch da ein?

Bei mir ist es SimCity 2000, welches ich damals auf dem Rechner meiner Eltern gespielt habe. Also eigentlich habe ich mehr kurz eine Stadt aufgebaut, um sie danach wieder durch Katastrophen oder Aliens zerstören zu lassen.

Seitdem sind sehr viele Jahre vergangen und es hat sich einiges in diesem Genre getan.

Mit Cities: Skylines vom finnischen Entwickler Colossal Order, das schon 2015 für den PC erschienen ist, rückte für mich dieses Genre wieder in mein Sichtfeld.

Als ich die ersten Lets Plays dazu gesehen habe war ich vollends begeistert. 

2017 erschien nun auch endlich die Version für die PS4. Seit kurzem gibt es nun die Erweiterung „Campus“ und ich hatte nun endlich die Gelegenheit Cities: Skylines zu spielen.

 

Da es sich um einen Port von einem doch eher auf einen PC ausgelegtes Spiel handelt, hatte ich eigentlich keine großen Erwartungen an die Steuerung. 

Ich wurde aber sehr positiv überrascht!

Es steuert sich wirklich flüssig und nach kurzer Zeit habe ich auch alle wichtigen Eingaben und Menüfunktionen drauf.

Jetzt kann der Spaß als Bürgermeister beginnen!

Wie es sich für einen guten Bürgermeister gehört, plane ich erstmal Straßen, Strom- und Wasserversorgung und kümmere mich um eine gute Aufteilung was die Bereiche Wohnen, Industrie und Konsum angeht.

Meine Stadt wächst nun schnell und ich beginne Schulen, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen zu bauen.

Die Bürger sollen sich ja schließlich wohl fühlen.

Hier einen Park, da noch einen Friedhof und schnell umstellen von Kohle- auf Windenergie.

Nach ein paar Stunden Spielzeit habe bin ich nun Bürgermeister einer Kleinstadt und bekomme die Möglichkeit eine Universität zu bauen.

Hier kann ich nun meine Stadt auf ein neues Level bringen, indem ich ein Angebot aus fünf unterschiedlichen Unisportarten und neun Fakultäten anbiete. Je mehr Studenten ich anlocke, um wissenschaftlich zu arbeiten, desto höher wächst das Ansehen des Campus und ich schalte neue Gebäude frei.

Dazu kommen neue Features, die es erlauben wissenschaftliche Errungenschaften in Museen auszustellen, Abschlussfeiern oder der Bau von Sportarenen wie Football, Basketball oder Schwimmen.

 

Es gibt auch fünf neue Gebiete, drei neue Chirper-Mützen (das Spieleigene Twitter) und und und…

 

Mittlerweile habe ich schon sehr viel Zeit als Bürgermeister verbracht und meine Stadt zu einer elitären Stadt der Wissenschaft aufgebaut.

Für mich ist der Port von PC auf die PS4 sehr gelungen und dank der neuen Erweiterung „Campus“ noch ein Stück besser geworden.

 

Für jeden der an diesen Spielen Spaß hat und so wie ich keinen PC, denen empfehle ich:

Greift zu Cities: Skylines!

 

Quelle: Paradox Entertainment


Borderlands 3

Review von Pascal (15.10.19)

Uhhh, da ist eine neue Sniper! Man, sieht die geil aus. Und was ist das hier? Noch eine neue Pistole, die Raketen verschießt? Wie nice!

Oh, hallo zusammen, ich habe gar nicht gemerkt das ich hier schon die Review schreibe, aber ich war grade noch im Loothimmel.

Fangen wir doch einfach mal mit dem Spiel selbst an. Borderlands 3 ist der dritte Teil der Reihe und knüpft an die Ereignisse aus Borderlands 2 an.

Man startet auf dem Planeten Pandora,wo die Sekte „Children of the Vault“, angeführt von den Influencergeschwistern (die sind wirklich krasse Influencer) Troy und Tyreen Calypso, für mächtig Wirbel sorgt.

Dagegen stellen sich mal wieder die Crimson Raiders unter der Führung der Sirene Lilith.

Wir sind ein Teil der Raiders und versuchen die finsteren Pläne der Streamer-Geschwister (die Streamen wirklich alles, dagegen ist Logan Paul ein Witz) zu vereiteln.

Dabei führt uns die Geschichte über Pandora hinaus auf verschiedenste Planeten, wie Eden-6 oder Athenas. Dadurch ergibt sich eine tolle Abwechslung an Gebieten, die zum Erkunden, looten und leveln einladen.

Die vier neuen Klassen, aus denen man wählen kann, fügen sich perfekt in die Spielwelt ein und sind mit der Sirene Amara, Fl4k dem Beastmaster, der Schützin Moze und Agentenabklatsch Zane so vielfältig wie noch nie.

Das liegt auch an dem neuen Skilltree, welcher sich in 3 Basis-Skills unterteilt. Natürlich hat jeder Charakter ein individuelles Skillset. Durch Levelaufstiege verteilt man dann in die präferierten Skills seine Punkte und schaltet damit passive und später aktive Skills frei die herrlich viel Spielraum für unterschiedlichste Kombinationen.

Das wird auch von den Klassenmods noch weiter gepusht, da diese Gegenstände bestimmte passive Fähigkeiten steigern, aber auch zusätzliche Effekte auf die aktiven Skills haben.

Diese findet man zu genüge bei eurem Streifzug durch die Galaxie und geben der Unmenge an Gegenständen, die man findet, noch ein bisschen mehr Abwechslung.

Wie ihr sicher schon am Anfang gemerkt habt gibt es auch in Borderlands 3 wieder massig Loot und da ich jemand bin der wirklich alles anschaut was fallengelassen wird, kann es nach dem ausräuchern einer Banditenfestung, auch mal eine gute Zeit dauern bis ich da wieder raus bin.

An dieser Stelle möchte ich mich dann auch einmal selbst zitieren: 

„Alter, hier liegt so viel Loot rum, aber echt nur Kacke!“

Bei der Masse an Waffen, die man findet, gibt es natürlich auch immer wieder Schrott. Durch die unterschiedlichen Feuermodi, die die Waffen jetzt mitbringen, kann man auch hier einiges an Variationen finden.

Am meisten macht Borderlands 3 natürlich im Koop Spaß. Ob jetzt zu Hause auf der Couch im Split Screen oder online mit bis zu vier Freunden.

Das gemeinsame Ballern und Looten ist auch dieses Mal wieder ausgesprochen gut gelungen, da jetzt Gegner und Loot für die Gefährten einzeln skalieren und droppen. Das ist eine tolle Neuerung und führt nicht mehr zu kämpfen um die hart erkämpften Waffen.

Für mich ist Borderlands 3 ein wirklich toller Nachfolger und zeigt das man auch im Jahr 2019 noch mit Cellshading Grafik ein unfassbar schönes Spiel machen kann, was sich klar von der AAA Masse abhebt.

Leider gibt es für mich ein kleines Manko an der PS4- Version. Da ich nur eine Standard PS4 habe gibt es teilweise deutliche Ladeverzögerungen bei den Texturen und auch der ein oder andere Glitch schleicht sich ein.

 

Quelle: 2k


Monster Hunter World Iceborne

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Review von Sven (18.09.19)

Looten & Leveln gehört seit Jahren für mich zur Grundausstattung eines guten Games. Monster Hunter World hat bereits letztes Jahr bewiesen, dass sie diese Disziplin komplett beherrschen.

 

Die neue Erweiterung „Iceborne“ hatte mich bereits nach wenigen Minuten erneut in den Monster Hunter Bann gezogen. Es ist nach wie vor unfassbar schön und versteht Spieler bei Laune zu halten.

 

Selbstverständlich setzt die Story genau dort wieder an, wo die erste endet. Man bereist eine komplett neue Insel. Hier heißt es: Forschen und Jagen! Hervorzuheben ist die neue und wunderschöne Eis-Welt, welche sich perfekt in das Spiel einfügt. Die neuen

Monster wurden mit Liebe zum Detail entworfen und sind aus meiner Sicht sehr anspruchsvolle Gegner.

 

Looten & Leveln-Fans kommen bei „Iceborne“ voll auf ihre Kosten. Es gibt zahlreiches Sammelgut und auch das Bauen kommt nicht zu kurz. Darüber hinaus, können bereits vorhandenen Waffen erneut ge-upgraded und somit verstärkt werden. Durch die neuen

Monster kommen natürlich auch neue Waffen-Designs dazu, und diese können ganz klar überzeugen.

 

Das Gameplay sowie die Spielmechanik ist wie beim Vorgänger ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mit ein wenig Übung allerdings, findet man sich schnell zurecht.

Die neue Greifhaken-Funktion, durch welche man sich direkt an Monster ranziehen kann, erschließt einem ganz neue Möglichkeiten einen Kampf zu bestreiten: einfach klasse!

Wie schon beim Vorgänger, begeistert mich ganz klar der Multiplayer-Modus. Das bekämpfen von Monstern zusammen mit anderen Online-Spielern macht am meisten Spaß und funktioniert auch bei Monster Hunter Iceborne sehr gut.

 

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich mir 1-2 weitere neue Welten neben der Eis-Welt gewünscht hätte. Bei so einem genialen Spiel, möchte man natürlich, dass es nie endet.

 

Quelle: Capcom


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WRC 8

Review von Andre (16.09.19)

Wer mich kennt, der weiß ganz genau was ich für ein großer Motorsport Fan bin. Normalerweis mag ich eher asphaltierte Straßen in Rennspielen, dennoch habe ich hin und wieder Rally Spiele ausprobiert.

 

Der Rally- Sport ist wirklich sehr faszinierend, da sie zu den besten Rennfahrern der Welt gehören.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass ich WRC 8 ausprobieren durfte.

 

Ich habe mich zuerst in einem schnellen Spiel gewagt und eine Strecke in der Rally Schweden ausgewählt. Ich habe mich für ein Fahrzeug in der höchsten Klasse entscheiden. Nach den ersten paaren Kurven habe ich gemerkt, dass ein eine Auswahl in der höchsten Rally- Klasse keine gute Wahl war.

Schon nach der dritten Kurve lag mein Auto auf dem Dach.

 

Also habe ich mich dann in die Karriere gewagt und mit der Junior WRC Klasse begonnen Mein erstes Auto: ein Ford Fiesta WRC RS.

Anfänglich war ich etwas überrascht, weil ich nicht nur fahren musste, sondern mein komplettes Team manage. Dies wird im Spiel aber super erklärt und ich konnte mich sehr schnell einarbeiten. Zuerst musste ich Events in meinen Kalender packen, Mechaniker und Ingenieure rekrutieren, Mail lesen und Rechnungen bezahlen. Das ist eine gelungene Abwechslung zu den Rennen.

 

Nun zu meinen ersten Rennevents:

Nach den ersten Kurven habe ich mich in dem vermeintlich langsamen Auto wohlgefühlt! Das Schadensmodell und der Schwierigkeitsgrad ist auch für Anfänger anpassbar.

Die Grafik ist wirklich super und selbst auf meiner „normalen“ PS4 gibt weder Ruckler noch Popp- Ups.

Ebenfalls kann man während der Zeitprüfungen sein Auto reparieren und eventuell noch das Setup anpassen.

 

Was mir positiv aufgefallen ist: Man merkt schnell seinen Vorschritt, lernt das Auto von Event zu Event kennen und wird dadurch immer besser!

Schlussendlich fährt man bei den „großen Jungs“ mit.

Das macht richtig Spaß.

 

Mein Fazit:

Alle Rally Fans kaufen es eh und alle Rennspiel Fans sollten es sich auf jeden Fall mal anschauen!

 

 

Quelle: Bigben Interactive


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NBA 2K20

Review von Sven (09.09.19)

 

Meine NBA Karriere begann mit NBA Jam auf dem SNES. Seitdem führten wir eher eine On- Off-Beziehung, da ich das Genre in den darauffolgenden Jahren als nicht sehr gelungen empfand.

 

Seit nun mehr zwei Jahren hat mich das Basketball-Fieber mit NBA2K18 wieder gepackt und begleitet mich konstant durch meinen Gaming-Alltag.

 

NBA2K20 ist für mich der beste Ableger der Reihe. Durch die geniale Soundkulissen und den mitfiebernden Kommentatoren, hat man direkt das Gefühl mittendrin zu stehen. Grafisch ist das Ganze auch eine Wucht und läuft sehr flüssig.

 

Auch am Gameplay habe ich nichts auszusetzen. Es ist fordernd und daher motivierend Zugleich. Wenn einem dann noch durch eine gelungene Kombination ein super Dunk gelingt, ist man NBA2K20 infiziert!

 

Wer Sport-Spiele feiert und sich mit Freunden gerne misst, ist bei NBA2K20 genau richtig.

Das Spiel vermittelt nie das Gefühl von kompletter Überlegenheit, sondern zeigt einem klar, dass man durchweg konzentriert sein sollte. Manche Matches schienen vorerst für mich sehr gut zu laufen, jedoch zum Ende hin war es ein harter Kampf. Umso größer war

der Jubel als das Match gewonnen war.

 

Mein persönliches Fazit fällt daher wie folgt aus:

NBA2K20 macht einiges richtig! Es sieht klasse aus und lässt sich super spielen. Ob man mit dem Sport etwas anfangen kann, muss jeder für sich selbst wissen. Aber wer Spaß an Sport- Games hat und gerne mit Freunden zockt, liegt mit NBA2K20 genau richtig.

 

Quelle: 2K Gemes


Torchlight 2

Review von Pascal (03.09.19)

 

Vor 7 Jahren erschien Torchlight 2 für den PC.

Seit heute gibt es den Titel nun auch als Konsolenport und ich habe mir die Switch Version angeschaut und möchte hier mal ein paar Eindrücke wiedergeben.

 

Mein erstes ARPG (Action RPG) war Diablo 2, welches ich damals von einem Freund auf einer LAN-Party gezogen habe. Das Spiel hat mich so fasziniert, dass ich extrem viel Zeit in Diablo 2 investiert habe um alles zu sehen und so viel aus dem Spiel zu holen wie es ging.

Danach habe ich lange dieses Spielegenre aus den Augen verloren. Als dann Diablo 3 erschienen ist habe ich da natürlich auch zugegriffen, war aber nicht mehr so on Fire wie damals als Teenager.

Kurz darauf war Diablo 3 aber auch schon wieder vergessen und auch das komplette ARPG Genre.

Jetzt, Jahre später habe ich die Möglichkeit bekommen Torchlight 2 schon etwas vor Release zu zocken.

Die Story von Torchlight 2 knüpft nahtlos an das Ende des ersten Teils an.

Nach dem Sieg über Ordrak in den Minen unter der Stadt Torchlight wird der Alchemist, eine der Charakterklassen des ersten Teils, vom Herzen Ordraks verdorben und auf die Seite des Bösen gezogen. Ordraks Herz verleiht dem Alchemisten ungewöhnliche Macht, die dieser dazu einsetzt, die Stadt Torchlight zu zerstören. Der Zerstörer sowie Syl versuchen den Alchemisten aufzuhalten, unterliegen jedoch im Kampf, wobei Syl getötet wird und der Zerstörer nur knapp entkommt. Der Zerstörer flüchtet aus Torchlight und warnt den Helden, der daraufhin die Verfolgung des Alchemisten aufnimmt.

Als jemand der APRG schon sehr lange nicht mehr angepackt hat, kann ich sagen, es hat mich von der ersten Sekunde direkt gepackt.

Es ist das perfektes Spiel für unterwegs.

Ich spiele meistens auf dem Weg zur Arbeit und habe in den ersten Tagen fast 12 Stunden in das Spiel gesteckt.

Es bietet für mich eine wunderbare Balance zwischen looten und leveln!

Nebenbei gesagt, beansprucht das Spiel die Switch nicht so sehr und man kommt im Handheld Modus gute 4 Stunden aus.

Es sieht für sein alter immer noch gut aus, auch wenn es hier und da einige matschige Texturen gibt.

Es läuft auch super flüssig, auch bei größeren Gegnermassen konnte ich nur selten Framedrops feststellen.

Wer also auf ARPGs steht und Diablo 3 auf der Switch schon durch hat, kann hier beherzt zugreifen!

  

Quelle: Runic Games


SEKIRO Shadows Die Twice

Quelle: https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiR0Nr_xdzgAhWLEVAKHakjBj4QjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fmein-mmo.de%2Fanthem-guide-waffen-eigenschaften%2F&psig=AOvVaw3ImhwOq_EdBV8yH6eHE65r&ust=1551378651487334
Quelle: www.google.de

Review von Sven (26.03.19)

 

Auf ins japanische Mittelalter!

 

 

 

Sekiro ist ein Action-Adventure im japanischen Mittelalter und lädt zum looten & leveln ein.

 

Seit dem ersten Trailer habe ich auf Sekiro gewartet und das Warten hat sich gelohnt

 

Mir gibt es das alte ‚Souls‘-Gefühl, wie ich es aus der Dark Souls Reihe kenne, wieder zurück.

Zum einen schafft es  in meinen Augen die perfekte Balance zwischen Frust und Motivation und zum anderen bietet es einen enormen Spielspaß.

 

 

Das Spiel ist aber kein Abklatsch von Darks Souls oder Bloodborne, wie man eventuell vermuten könnte, sondern schafft es sich komplett in einem neuen Gewand zu präsentieren. Zwar merkt man an der einen oder anderen Stelle, dass dieselben Entwickler da am Werke waren, doch verdient es seinen eigenen Platz auf dem Gaming Olymp.

Auf die Multiplayer Komponente wurde vollständig verzichtet, was Boss-Kämpfe teilweise bedeutend schwerer macht, jedoch fühlt sich das kämpfen und agieren mit dem Haupt-Protagonist schneller und flüssiger an.

 

Ich wollte es wieder schwer haben und Sekiro macht es mir auch echt schwer.

Fromsoftware schafft es mit diesem Titel den schmalen Grat zwischen gnadenloser Härte und dem beflügelnden Spielerlebnis zu gehen. Man steht sich in der Regel immer nur selber im Weg, um ans Ziel zu kommen.

 

Die Pros und Kons von Sekiro sind aus meiner Sicht:

 

Pros:

+     Grafik: Es sieht echt sehr schön aus und ich hatte auch keine Frame Einbrüche(PS4Pro)

+     Die Spielwelt ist mit viel Liebe gestaltet worden

+     Herausfordernder Schwierigkeitsgrad

+     Durchschnittliche Spieldauer liegt bei 50 Std.

 

Kons:

-        Bei größeren Gegnermengen wird es hin und wieder ein wenig unübersichtlich

 

 

Fazit.

Fromsoftware hat mir das Game gebracht auf was ich mich schon knapp 1 Jahr gefreut hatte.

Sekiro bietet einem genau die richtige Dosis von Herausforderung und bleibt dabei auch immer Fair.

 

Von mir gibt es hier eine Absolute Kauf Empfehlung!

 


ATHEM

Quelle: https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiR0Nr_xdzgAhWLEVAKHakjBj4QjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fmein-mmo.de%2Fanthem-guide-waffen-eigenschaften%2F&psig=AOvVaw3ImhwOq_EdBV8yH6eHE65r&ust=1551378651487334
Quelle: www.google.de

Review von Sven

 

Ab in den Javelin und los geht’s!

 

 

Ich liebe es nach Hause zu kommen und in meinen virtuellen Javelin zu steigen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich einfach den Alltag hinter mir lasse

 

Die „Looten & Leveln“ Komponente finde ich sehr gelungen. Hier geht Qualität vor Quantität: der gesammelte Loot bietet einen Mehrwert und kann gezielt eingesetzt werden.

 

Multiplayer steht klar im Vordergrund! Doch selbst im Single Player Modus macht das Spiel richtig Spaß. Die freie Welt zu erkunden und optionale Missionen zu bestreiten, sind zwei Gründe warum man den Single Player Modus unbedingt gespielt haben muss. Natürlich muss man hier auch auf langer Sicht hoffen, dass genügend Content geliefert wird, aber für den Moment hat man Einiges zu erledigen und erkunden.

 

Der Multiplayer Aspekt sticht natürlich besonders heraus, da man hier durch ideale Absprache mit seinen Freunden bestimmte Missionen sehr gut meistern kann, und was ich bei solchen Spielen immer wichtig finde ist, das man sich im Anschluss nach einer geschafften Mission auch wie ein Gewinner fühlt.

 

Die Pros und Cons von Anthem sind aus meiner Sicht:

 

Pros:

·       Grafik: eine Wucht (Auf der PS4 Pro getestet)

·       Looten & Leveln: dadurch, dass es viele interessante Items zu sammeln gibt, bleibt man durchgehend motiviert

·       Multiplayer und Single Player Komponenten sind sehr gut eingebunden und machen beide viel Spaß

·       Setting und Design sind mit viel Liebe gestaltet worden

 

Cons:

·       Ladezeiten: sie sind einfach zu lang zwischen den Sequenzen. Das führt dazu, dass man aus dem Spielgeschehen gezogen wird. Wir hoffen noch auf ein Patch!

·       Story: darauf lag der Fokus nicht bei der Entwicklung und das merkt man auch

·       Serverstabilität: Verbindungsabbrüche führen oft zum Rausschmiss aus Missionen, was wiederum zu Frust führt

 

Fazit.

Den kleinen Fanboy in mir mal an Seite geschoben, würde ich trotzdem jedem Action-Rollenspiel Fan Anthem empfehlen. Das Rad wurde hier zwar nicht neu erfunden, aber „BioWare“ hat verdammt viel richtig gemacht. Die Micro-Transaktionen sehe ich unkritisch. Hierbei können lediglich Javelin Designs erstanden werden, welche keinen Vorteil im Gameplay verschaffen.